"Es gibt Volksmusik und neue Volksmusik, es gibt Rock, Punk, Dub, HipHop und Techno, aber eine Band wie diese hat man noch nie gehört. Sie sind die Men in Blech mit dem Auftrag jeden Club, jede Halle in Grund und Boden zu spielen. LaBrassBanda ist junge Avantgarde aus großstädtischem Kontext, und ganz im Hintergrund kann man die Alpen sehen." Süddeutsche Zeitung
"This five-piece of three horns, drums, bass and vocals have come up with a killer combination of big riffs, Lalo Schifrin-style arrangements and all-out floor fillers. The influences in the horns flit from tex-mex mariachi in the sassy opening track, tuba-driven ska and, elsewhere, elements of New Orleans, 80s pop, the Balkans and local Bavarian polka are all thrown into the mix with equally good judgement. Forget the Gypsy compilations, the blow-hards and the soundalike orkestars and treat yourself to a pure slice of fuel-injected Süddeutsche funk." Songlines-London
"Bei LaBrassBanda ist der Dancefloor nicht mehr der irreale Traumraum in einem für Bayern unerreichbaren Pop-Universum, sondern ein Tanzboden in München. Mit LaBrassBanda gehört die Pop-Musik endlich wieder uns." Abendzeitung
"..bringen die Burschen einen Sound auf die Bretter, der umgehend in Ohren und Beine fährt. Traditionell bayerisches Liedgut wird dabei mit halsbrecherischen Balkan-Beats, wehmütigen Mariachi-Fanfaren sowie diversen afrikansichen und karibischen Rhythmen angereichert, das Ergebnis ist eine globale Roots-Musik für jede Stimmungslage. Vom zackigen Gipsy-Punk des Eröffnungsstückes über den Polka-Hadern „Autobahn“ und den und genialen Reggae-Abstecher „Da Dub“ bis zum rockigen „Zehnerfuxa“ hat das Quintett alle Musikstile fest im Griff und auch die im Dialekt gesungenen Texte überzeugen mit Witz und Schlagfertigkeit. Dass die Band mit „Nathalie“ auch noch Bayerns Antwort auf Michael Jacksons „Billy Jean“ zu bieten hat, ist nur noch die Schaumkrone aufs Bier." Now-Wien
"..Ein fulminantes Quintett, das auch die Jazz- und Klassikpolizei, Klangpuristen, Tempo- und Rhythmusvirtuosen intelligent bedient. Laut hören!!" Kieler Nachrichten
"..Der Bläser-Sound ist keinem Reinheitsgebot unterworfen, sondern lässt sich von einem funkenden Gespann von Bass und Schlagzeug ziehen. Wenn nötig greift eine Stimme ein, singt in ruppigen bayerischen Texten von Beziehungsstress und Geizkrägen. Stilistisch erklärt sich die Band mit einer kleinen Ansprache im letzten Stück: sich nix scheißn, einfach mal machen, dann passt des.. LaBrassBanda basteln sich ihren funky Brass-Sound abseits der Verkrampfung, denn sie werden von einem großen oberbayerischen Herzen nach vorne gepumpt, ohne sich dabei auf heimattümelnder Mission zu befinden." Musikexpress